Sie verkaufen Waren, die Bäcker, Fleischer oder Konditoren herstellen.
Dazu gehört mehr als nur Waren über die Verkaufstheke zu reichen und das Geld zu
kassieren. Gründliche Warenkenntnisse sind ebenso wichtig wie das Kennenlernen der
Rohstoffe, Herstellung, fachgerechten Lagerung und Haltbarkeit. Der Verkauf im Laden muss
auch bei großem Andrang rasch gehen. Trotzdem besteht die ständige Pflicht des
Fachverkäufers auf Freundlichkeit und fachgerechte Bedienung. Arbeitsmöglichkeiten
bieten sich auch in den entsprechenden Spezialabteilungen von Supermärkten und
Warenhäusern.
Die Ausbildung zum Fachverkäufer im Nahrungsmittelhandwerk ist in zwei Schwerpunkten
möglich:
1.) Bäckerei/Konditorei
2.) Fleischerei
Inhalte und Ablauf
Laut Ausbildungsrahmenplan lernen die Auszubildenden beispielsweise im 1.
Ausbildungsjahr:
Während des 2. Ausbildungsjahres wird den Auszubildenden u. a.
vermittelt:
im 3. Ausbildungsjahr wird u.a. vermittelt:
Aufstiegsfortbildung (nach entsprechender Berufspraxis)
Nach abgeschlossener Berufsausbildung gibt es eine Reihe beruflicher
Ausbildungsmöglichkeiten, z.B. als Fachverkäufer in Fachabteilungen von
Verbrauchermärkten oder an Marktständen, (1) in Bäckereien, Konditoreien oder
Cafeterien, (2) in Metzgereien oder Schlachtereien, Imbissstuben und Kantinen.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Während des 2. Ausbildungsjahres
erfolgt eine Zwischenprüfung und am Ende des 3. Ausbildungsjahres erfolgt die
Gesellenprüfung
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