Bäcker backen nicht nur Brot, sondern auch Kleingebäck sowie
Feinbackwaren aus Blätter-, Mürbe- oder Hefeteig. Sie stellen die Massen nach Rezept
zusammen, sorgen durch Abwiegung und Abmessung der Zutaten für die richtige Mischung und
überwachen die Teigbildungs- und Gärungsvorgänge. Sie bedienen z. B. Rühr- und
Knetmaschinen, die ihnen schwere und ständig wiederkehrende Arbeiten erleichtern. Sie
beschicken Backöfen, die zum Teil elektronisch gesteuert werden und geben der Ware durch
Überziehen, Glasieren oder Garnieren das appetitliche Aussehen. Moderne Kühlanlagen und
Gefrierverfahren erleichtern in Handwerk und Industrie die Vorratshaltung der
leichtverderblichen Backwaren.
Inhalte und Ablauf
Laut Ausbildungsrahmenplan lernen die Auszubildenden beispielsweise im 1.
Ausbildungsjahr:
Während des 2. Ausbildungsjahres wird den Auszubildenden u. a.
vermittelt:
im 3. Ausbildungsjahr wird u.a. vermittelt:
Aufstiegsfortbildung (nach entsprechender Berufspraxis)
Nach erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung gibt es verschiedene
Ausübungsmöglichkeiten. So kann man beispielsweise in Bäckereien, Konditoreien, in der
Backwarenindustrie, in Pizzabäckereien, aber auch in Hefewerken, Gastwirtschaften,
Versuchsbäckereien, Heimen, Sanatorien oder Justizvollzugsanstalten tätig sein.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Vor Ende des 2. Ausbildungsjahres
erfolgt eine Zwischenprüfung und am Ende des 3. Ausbildungsjahres erfolgt die Abschluss-
bzw. Gesellenprüfung
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