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Maler gestalten Fassaden und Innenräume bei Neubauten und Renovierungen.
Sie streichen
Wände, Decken, Türen und Fenster, tapezieren, verlegen Böden, sorgen für eine bessere
Wärmedämmung und schützen Gebäude durch Brandschutz-Beschichtungen. Durch die gezielte
Wahl der Farben schaffen sie eine angenehme Atmosphäre in Kindergärten, am Arbeitsplatz
oder in Krankenhäusern oder tragen zur Verschönerung des Stadtbildes bei. Weitere
Aufgaben sind die Sanierung von Betonoberflächen sowie die Renovierung und Pflege
denkmalgeschützt Objekte und Bauwerke. Hierbei wenden sie alte dekorative Techniken wie
Marmorieren, Maserieren, Schablonieren oder Vergolden an. Maler bearbeiten die
unterschiedlichsten Oberflächen, z. B. Holz, Putz, Stein, Kunststoff, Stahl, oder Papier.
Sie besitzen Kenntnisse über die Eigenschaften und das Verhalten dieser verschiedenen
Untergründe, denn nur so können sie eine fachgerechte Beschichtung vornehmen.
Die Ausbildung zum Maler und Lackierer ist in zwei Schwerpunkten möglich:
1.) Maler
2.) Fahrzuglackierer
Inhalte und Ablauf
Laut Ausbildungsrahmenplan lernen die Auszubildenden beispielsweise im 1.
Ausbildungsjahr:
Während des 2. Ausbildungsjahres wird den Auszubildenden u. a.
vermittelt:
im 3. Ausbildungsjahr wird u.a. vermittelt:
Aufstiegsfortbildung (nach entsprechender Berufspraxis)
Nach abgeschlossener Berufsausbildung gibt es eine Reihe beruflicher
Ausübungsmöglichkeiten, z. B. als Maler und Lackierer im Oberflächenschutz, für
Tapezierarbeiten, für Dämmarbeiten, für Restaurierungsarbeiten bzw. als
Fahrzeuglackierer in der Lackvorbereitung, der Spritzlackierung, der
Unterbodenschutzbeschichtung oder in der Fahrzeugbeschriftung.
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