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Landmaschinenmechaniker/-in


 

Die moderne Landwirtschaft braucht Maschinen zur Bodenbearbeitung, zum Säen und Ernten, zum Transportieren, Stapeln, Fördern, Füttern und Melken. Für die Reparatur und Instandhaltung solcher Maschinen sind die Landmaschinenmechaniker zuständig. Sie kennen sich mit Diesel- und Elektromotoren aus, mit Bremsen und Lenkungen sowie mit mechanischen, pneumatischen und hydraulischen Kraftübertragungen. Sie müssen Fehler schnell finden und sie rasch und sicher beheben können. Ersatzteile stellen sie notfalls selber her, in Einfällen müssen sie auch improvisieren können. Ihr Arbeitsplatz ist in der Werkstatt oder im Kundendienst auf dem Bauernhof.

 

Inhalte und Ablauf


Laut Ausbildungsrahmenplan lernen die Auszubildenden beispielsweise im 1. Ausbildungsjahr:

 

Während des 2. Ausbildungsjahres wird den Auszubildenden u. a. vermittelt:

 

Ab dem 3. und 4. Ausbildungsjahr:

wie man mechanische, hydraulische, pneumatische Anlagen prüft und einstellt
wie man die Ursachen von Fehlern und Störungen bestimmt
wie man Bauteile und Baugruppen bei Anlagen der Land-, Forst-, Garten- oder Bauwirtschaft (z.B. Abgasanlagen) instand setzt
wie man die Maschinen mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen aus- oder umrüstet

Aufstiegsfortbildung (nach entsprechender Berufspraxis)

Landmaschinenmechanikermeister/in
Techniker/in der Fachrichtung Karosserie- und Fahrzeugbautechnik, Kraftfahrzeugtechnik, Maschinenbau/Maschinentechnik oder Blechverarbeitungstechnik
Techniker/in für Betriebswissenschaft