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Industriemechaniker/-in
(Spezialisierungsrichtung: Betriebstechnik)



Sie sorgen dafür, dass Maschinen und Anlagen reibungslos funktionieren und Störungen rasch beseitigt werden. Dabei überprüfen sie die Maschinen und Anlagen, warten sie und setzen sie instand. Bei veränderten Produktionsbedingungen passen sie die Betriebsanlagen den Veränderungen an. Sie demontieren und montieren Teile und Baugruppen möglichst ohne Beeinträchtigung des Produktionsablaufs. Durch Prüfen und Messen suchen sie Fehler, beheben Störungen und veranlassen nach einer Funktionsprüfung die Wiederinbetriebnahme der Maschinen und Anlagen. Sie verrichten ihre Tätigkeit überwiegend außerhalb von Fertigungs- und Instandsetzungswerkstätten an wechselnden Einsatzorten.

Inhalte und Ablauf

Laut Ausbildungsrahmenplan lernen die Auszubildenden beispielsweise im 1. Ausbildungsjahr:

Während des 2. Ausbildungsjahres wird den Auszubildenden u. a. vermittelt:

Ergänzend erfahren die Auszubildenden im 3. und 4. Jahr:

wie man Grundriss-, Schalt-, Ablauf- und Funktionspläne anwendet
wie Hydraulikschaltungen anhand von Schaltplänen und Vorschriften aufgebaut, angeschlossen und geprüft werden
was beim Transport, beim Aufbauen, Anschließen und Sichern von Anlagen zu beachten ist
wie man elektrische Komponenten montiert und prüft
worauf es bei der Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen ankommt
wie man Betriebsstörungen feststellt und behebt

Aufstiegsfortbildung (nach entsprechender Berufspraxis)

Industriemeister/in der Fachrichtung Metall
Techniker/in der Fachrichtung Maschinenbau/Maschinentechnik oder Schiffsbetriebstechnik
Techniker/in für Betriebswissenschaft