Industriekeramiker
durchlaufen eine 3 jährige Ausbildung.
Hierbei wird besonderer Wert auf den
Schwerpunkt Grobkeramik gelegt. Sie fertigen
Ziegel für Wand und Dach, Klinker, Decken,
Stürze und dekorative Formteile. Sie bekommen
Wissen über die Rohstoffe und deren
Eigenschaften vermittelt,
sie erlernen Arbeitstechniken für die
Aufbereitung und zur Formung der Rohmasse
, für den Brand sowie zur
Nachbearbeitung der rohkeramischen Erzeugnisse
. Die Ausbildung erfolgt in modern
eingerichteten Fachkabinetten mit einem hohen
Anteil an multimedialer Ausstattung. Diese
wird ergänzt durch praxisbezogene
Lehrkabinette mit einer an den Erfordernissen
der Wirtschaft und Industrie angemessenen
Technik. Die Ausbildung zum
Industriekeramiker(in) beinhaltet neben den
allgemeinen Fächern Wirtschaftslehre,
Deutsch, Sozialkunde , Datenverarbeitung und
Sport Lerngebiete der Technologie
(Verfahrenstechnik), Chemie, Elektrotechnik,
Metalltechnik und Mess-, Steuer- und
Regeltechnik, auch früher unterteilt in
Fachkunde , Fachmathematik und
Fachzeichnen.
Der Unterricht wird als
Blockunterricht erteilt. Jeweils 12
Unterrichtswochen a 38 Stunden in Blöcken zu
10 Unterrichtstagen sind in drei Lehrjahren
vorgesehen.
Inhalte und Ablauf
Laut Ausbildungsrahmenplan
lernen die Auszubildenden beispielsweise im
1.Ausbildungsjahr:
Während des 2.
Ausbildungsjahres wird den Auszubildenden u.
a. vermittelt:
Während des 3.
Ausbildungsjahres wird den Auszubildenden u.
a. vermittelt:
Aufstiegsfortbildung (nach
entsprechender Berufspraxis)
Nach abgeschlossener Berufsausbildung gibt es
Ausübungsmöglichkeiten z.B. in Ziegel- und
Dachziegelwerken, in der Klinkerherstellung.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Am Ende des
2. Ausbildungsjahres
erfolgt eine Zwischenprüfung und am Ende des
3. Ausbildungsjahres erfolgt die Abschlussprüfung
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